Manchmal möchte man sich einfach nur in eine Decke kuscheln, Tee kochen und es sich gemütlich machen. Gemütliche Filme und Serien sind dafür perfekt – warmherzig, wohltuend, ohne Gewalt oder Drama. Sie brauchen keine Spannung, sondern vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit und Ruhe.
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Little Miss Sunshine (2006) ist eine hervorragende Wahl. Die Geschichte einer exzentrischen Familie, die an einem Schönheitswettbewerb teilnimmt, ist voller Humor, Liebe und Akzeptanz. Das Finale mit Olivias Tanz ist eine Hommage daran, dass es schon ein Sieg ist, man selbst zu sein.
Junior (Julie & Julia, 2009) erzählt die Geschichte zweier Frauen, die ihre Leidenschaft fürs Kochen verbindet. Julia Child, gespielt von Meryl Streep, ist eine Ikone der Lebensfreude. Und die Kochszenen sind wärmer als jede Decke.
Die Serie „Good Lobster“ (Ted Lasso, 2020–2023) ist ein moderner Klassiker der Wohlfühlserien. Es ist die Geschichte eines amerikanischen Trainers, der nach England kommt und nicht auf dem Spielfeld, sondern durch Freundlichkeit gewinnt. Jede Folge ist eine Lektion in Optimismus und Menschlichkeit.
„Fast erwachsen“ (The Perks of Being a Wallflower, 2012) ist ein berührender Film über Teenager, Freundschaft und die erste Liebe. Er idealisiert die Jugend nicht, sondern erinnert uns daran, dass es selbst in der Dunkelheit Licht gibt.
Der Animationsfilm „Mein Nachbar Totoro“ (1988) von Hayao Miyazaki ist purer Trost. Ein Film ohne Bösewichte, nur Natur, Kinder und Waldgeister. Wie warme Milch vor dem Schlafengehen.
