Schweizer Weihnachtsmärkte: Der Zauber von Lichtern, Düften und Traditionen

von Judith Heidrich

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Mit Beginn des Dezembers verwandelt sich die Schweiz in ein weihnachtliches Märchenland. Jede Stadt – von Zürich bis Genf, von Bern bis Luzern – öffnet ihre Weihnachtsmärkte, wo eine behagliche, warme und festliche Atmosphäre herrscht. Hier herrscht keine Hektik: Alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht, sodass sich die Besucher wie im Herzen des winterlichen Europas fühlen.

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Die Schweizer Weihnachtsmärkte zeichnen sich durch ihre Eleganz aus. Statt lauter Musik erklingt sanfter Jazz oder Chorgesang. Statt Plastikdekorationen gibt es geschnitzte Holzhäuser, Kerzen in den Fenstern und Girlanden aus echten Tannenzweigen. Selbst die Düfte sind natürlich: Zimt, Kiefernnadeln und warmer Wein.

Jede Region hat ihren eigenen Charme. In der Deutschschweiz dominieren die Traditionen: Christbaumkugeln, Glühwein und Holzspielzeug. In Genf vereint der Weihnachtsmarkt am Fuße des Mont Blanc Schweizer Eleganz mit französischem Charme. In Lugano erwarten Sie italienische Lichter, Panettone und Live-Musik.

Neben Shoppingmöglichkeiten gibt es zahlreiche Unterhaltungsangebote: Karussellfahrten, Kerzen- und Schmuckworkshops sowie Auftritte lokaler Chöre. Besonders berührend sind die Kindertage, an denen die Kleinen Samichlaus, den Schweizer Weihnachtsmann, treffen, der nicht allein, sondern mit seinem Helfer Schmutzli kommt.

Das Essen ist ein besonderer Genuss. Hier können Sie Lebkuchen, Zimtsterne, Bratwurst und natürlich heiße Schokolade mit Marshmallows probieren. Viele Stände verwenden regionale Produkte – Honig aus den Alpen, Käse aus dem Wallis, Äpfel aus dem Tessin.

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