Der Winter in der Schweiz ist nicht nur eine Zeit der Natur, sondern auch eine Blütezeit der Kultur. Während die Skigebiete von Touristen bevölkert sind, pulsiert das kulturelle Leben in den Städten: Theater, Museen und Konzerthäuser bieten ein vielfältiges Programm für alle Altersgruppen und Geschmäcker.
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Zürich, Genf und Basel gelten als Kulturhauptstädte. Sie beherbergen Institutionen wie die Oper Zürich, das Théâtre Porgy (Genf) und das Museum für Moderne Kunst (Basel). Im Winter bieten sie besondere Programme: Weihnachtsballette (der Nussknacker ist ein Klassiker), Jazzfestivals und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst.
Doch Kultur beschränkt sich nicht auf die Großstädte. Auch kleinere Städte haben ihren ganz eigenen Charme. Luzern kann mit einem Freilichttheater (im Winter in einer Halle) aufwarten, und St. Gallen ist bekannt für seine Stiftsbibliothek mit Konzerten des Gregorianischen Chors. Graubünden ist Schauplatz von Festivals der rätoromanischen Kultur – eine Seltenheit in Europa.
Die Schweizer Museen vereinen Tradition und Innovation auf beispielhafte Weise. Beispiele hierfür sind das Olympische Museum in Lausanne, das Schokoladenmuseum in Broc und das Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds. Viele bieten Familientickets und interaktive Bereiche für Kinder an.
