Langlaufen in der Schweiz: Ruhe, Natur und Gesundheit

von Judith Heidrich

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Langlaufen zählt zu den zugänglichsten und wohltuendsten Wintersportarten in der Schweiz. Im Gegensatz zum alpinen Skifahren benötigt man nur wenig Ausrüstung, und es eignet sich auch für alle, die keine Extremsportarten mögen. Hunderte Kilometer präparierte Loipen, von flachen bis zu hochalpinen Strecken, erstrecken sich über das ganze Land.

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Besonders beliebt sind die Loipen im Engadin, in Gstaad und im Jura. Die 42 Kilometer lange Engadin-Loipe beispielsweise ist eine der malerischsten der Alpen. Hier genießt man die Stille verschneiter Wälder, den Blick auf Seen und Bergketten. Die Strecke ist sowohl für den klassischen als auch für den Skating-Stil geeignet.

Die Schweizer schätzen Langlaufen wegen seiner meditativen Wirkung und der gesundheitlichen Vorteile. Es ist ein effektives Herz-Kreislauf-Training, das das Herz-Kreislauf-System stärkt, die Ausdauer verbessert und die Stimmung hebt. Viele Ärzte empfehlen Langlaufen zur Vorbeugung von Winterdepressionen. Dies gilt insbesondere für die langen, kurzen Tage im Januar und Februar. Die Loipen werden regelmäßig präpariert, nach Schwierigkeitsgrad markiert und sind für alle kostenlos. Größere Regionen bieten Skiverleih und Skischulen für Anfänger an. Einige Orte bieten geführte Touren an – ideal für Touristen, die Sport und Natur verbinden möchten.

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