Im Winter sind die „Nachtöffnungen“ besonders beliebt – dann bleiben die Museen bis Mitternacht geöffnet und bieten Führungen, Musik und Erfrischungen an. So wird der Besuch zu einem Erlebnis.
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In den Theatern werden oft Stücke in allen drei Amtssprachen – Deutsch, Französisch und Italienisch – aufgeführt. Dies spiegelt die Mehrsprachigkeit des Landes wider und macht Kultur für alle zugänglich.
Sogar in Bergkirchen wie in Zermatt oder Andermatt finden Konzerte klassischer Musik statt. Die Akustik, die alten Orgeln und der Blick auf das Matterhorn sorgen für ein unvergessliches Erlebnis.
Die Schweizer schätzen Kultur und besuchen sie aktiv. Viele besitzen Abonnements, und Schüler erhalten freien Eintritt. Kultur gehört zur Bildung.
Die Preise können hoch sein, aber es gibt Ermäßigungen für Jugendliche, Rentner und Familien. An Tagen der offenen Tür ist der Eintritt frei.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kulturelle Aktivitäten im Winter in der Schweiz keine Pflicht, sondern ein Vergnügen sind. Sie erinnern uns daran, dass Kunst selbst in der kältesten Jahreszeit die Seele wärmen kann.
