Glühwein und andere Wintergetränke in der Schweiz

von Judith Heidrich

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Schokolade hat einen besonderen Stellenwert. Schweizer heiße Schokolade ist dickflüssig, wird mit Milch oder Sahne zubereitet und enthält ein Stück dunkle Schokolade, die direkt in der Tasse schmilzt. In Lugano wird sie mit Schlagsahne serviert, in Zürich mit Marshmallows.

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Wintergetränke sind nicht nur wärmend, sondern auch Teil der geselligen Kultur. Bei einer Tasse Glühwein werden Entscheidungen getroffen, tiefgründige Gespräche geführt und alte Freunde wiedergetroffen.

Zu Hause brauen die Schweizer oft Früchtepunsch – eine Mischung aus Säften, Kräutern und Gewürzen, die in Gläsern aufbewahrt und nach Bedarf verdünnt werden kann.

Moderne Trends umfassen Bio- und alkoholfreie Varianten, aber der Kern bleibt derselbe: Das Getränk soll warm, aromatisch und wohltuend sein.

Wichtig: Echter Schweizer Glühwein ist niemals zu süß. Ausgewogenheit ist entscheidend.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Schweizer Wintergetränke flüssigen Trost spenden. Sie wärmen nicht den Körper, sondern die Seele und erinnern uns daran, dass selbst an den kältesten Tagen Wärme in den einfachen Dingen zu finden ist.

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