Winterwanderungen und Schneewanderungen: Die Stille der Alpen genießen

von Judith Heidrich

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Interessanterweise sind Winterwanderungen Teil der nationalen Kultur geworden. Einige Kantone veranstalten sogar „Tage der Stille“ – ohne Schneemobile oder Skilifte –, um die natürliche Atmosphäre der Berge zu bewahren.

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Wandern ist auch gut für die psychische Gesundheit. Studien belegen, dass Zeit im Freien im Winter den Cortisolspiegel senkt und die Serotoninproduktion erhöht – besonders wichtig in den kurzen Dezembertagen.

Das Schweizer Wanderwegenetz ist hervorragend: Jeder Weg ist farblich gekennzeichnet (blau für leicht, rot für mittel, schwarz für schwer), Gehzeit und Höhenmeter sind angegeben. Informationen dazu finden Sie leicht auf regionalen Websites oder in den Touristinformationen.

Eine Winterwanderung in der Schweiz bietet Ihnen die Möglichkeit, wieder zu sich selbst zu finden. Die Stille der schneebedeckten Alpen lässt die klarsten Gedanken und die schönsten Erinnerungen aufleben. Es ist eine Freizeitaktivität, die nicht nur den Körper, sondern vor allem die Seele nährt.

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